Beratungsstelle gegen sexuellen Missbrauch Schrift   A . . A . . A

Drucken als PDF Drucken Nach oben Die Beratungsstelle

Beratungsstelle gegen sexuellen Missbrauch
Salzstraße 16, 21682 Stade,
Telefon 04141 / 4 36 46
Fax: 04141 / 91 10 41

Sprechzeiten:
dienstags von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr
donnerstags von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Ansprechpartnerin:
Frau Helga Hanssen, Dipl.-Sozialpädagogin
Familien-, Kinder- und Jugendtherapeutin

Drucken als PDF Drucken Nach oben An die Beratungsstelle können sich wenden:

  • Mädchen und Jungen, Frauen und Männer, die in ihrer Kindheit sexuelle Übergriffe erlebt haben und Beratung und Unterstützung haben möchten,
  • Erzieher/innen, Lehrer/innen, Sozialpädagoginnen, Auszubildende usw., die beruflich mit sexuell misshandelten Kindern und Jugendlichen zu tun haben und Hilfsangebote und Beratung für die Betroffenen und sich selbst wünschen,
  • Mütter, Väter, Kinder, Familienangehörige, die sexuelle Misshandlung an ihrer Toch-ter, ihrem Sohn, dem Nachbarskind, Freund oder Freundin usw. vermuten und ver-trauliche Beratung ihres Verdachtes haben möchten,
  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die sich zu diesem Thema fortbilden und lernen möchten, wie sexuelle Übergriffe verhindert werden können und wie Kinder geschützt werden können bzw. sich selbst wehren können.

Drucken als PDF Drucken Nach oben Die Beratung bezieht sich auf

Die Beratung bezieht sich auf Klärung bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch, auf die Sicherung des Schutzes des evtl. betroffenen Kindes/Jugendlichen vor weiteren sexuellen Über-griffen und auf Kriseninterventionen.

Für Kinder und Jugendliche, die sexuelle Grenzverletzungen erlebt haben, gibt es in der Beratungsstelle ein therapeutisches Angebot.

Im Weiteren bietet die Beratungsstelle gegen sexuellen Missbrauch Fortbildungsangebote für pädagogische, medizinische und juristische Fachkräfte, die beruflich mit von Missbrauch betroffenen Menschen zu tun haben.

Im Rahmen ihrer Präventionsarbeit bietet die Beratungsstelle Informationsveranstaltungen für Kinder, Eltern und pädagogische Fachkräfte an.