Abendvorträge des Geschichts- und Heimatverein - Opfer des Lüneburger Patientenmordes 1941–1945 aus dem Elbe-Weser-Dreieck

Di, 19.10.2021, 19:30 Uhr
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Opfer des Lüneburger Patientenmordes 1941–1945 aus dem Elbe-Weser-Dreieck
Dr. Carola S. Rudnick, Lüneburg
Keine andere niedersächsische Psychiatrie war zwischen 1941 und 1945 so umfangreich in die verschiedenen Eugenik- und „Euthanasie“-Verbrechen verstrickt wie die Lüneburger Heil- und Pflegeanstalt. Stade, Cuxhaven, Osterholz, Rotenburg, Bremen und Bremerhaven gehörten zu ihrem Einzugsgebiet. Wer diese Opfer aus dem Elbe-Weser-Dreieck waren, welchen verschiedenen Mordaktionen sie zum Opfer fielen, mit welchen Motiven und Absichten, das wird im Zentrum des Vortrages von Dr. Carola S. Rudnick, Leiterin der „Euthanasie“-Gedenkstätte Lüneburg, stehen. Hierbei werden auch Forschungen berücksichtigt, die im Zusammenhang mit der Erweiterung der Gedenkstelen in Stade Ende 2020 ihren vorläufigen Abschluss finden konnten.

Rubrik
Aus den Vereinen und Gruppen
Vorträge / Lesungen / Diskussionen

Veranstalter
Stader Geschichts- und Heimatverein in Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Landesarchiv – Abteilung Stade, den Museen Stade und dem Stadtarchiv Stade
Veranstaltungsinformationen
Eintritt:Anmeldung erforderlich: Tel. 04141/660600 oder stade@nla.niedersachsen.de
Es gilt die 3-G-Regel oder ggf. aktualisierte Corona-Regeln. Bitte bringen Sie einen Nachweis über die vollständige Impfung oder Genesung oder ein Testergebnis mit.
Der Eintritt ist

Logo GHV 600 dpi ohne Rand.jpg Logo GHV 600 dpi ohne Rand.jpg © Geschichts- und Heimatverein Stade

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