Lars Kolk, Erster Stadtrat der Hansestadt Stade© Hansestadt StadeBereits im März 2024 war das schwimmende LNG-Terminal, eine sogenannte Floating Storage and Regasification Unit (FSRU), „Energos Force“ in Stade eingetroffen. Flüssiges Erdgad wurde seitdem aber nicht importiert, inzwischen hat die „Energos Force“ Stade wieder verlassen. Nun kündigt die Deutsche Energy Terminal GmbH (DET) die Fertigstellung der Suprastruktur für das schwimmende LNG-Terminal an. Mit einer Inbetriebnahme sei „nicht vor dem zweiten Quartal 2026“ zu rechnen.
Dazu äußert sich nun Lars Kolk, Erster Stadtrat der Hansestadt Stade:
Erster Stadtrat Lars Kolk© Hansestadt Stade„Als das schwimmende LNG-Terminal, die FSRU „Energos Force“, im März vergangenen Jahres Stade erstmals erreichte, waren wir bereits optimistisch, dass wir hier vor Ort unseren Beitrag zur Energiesicherheit Deutschlands leisten können. Seitdem hat sich die weltpolitische Lage bedauerlicherweise nicht verbessert. Umso mehr hoffen wir, dass nun tatsächlich die letzten Schritte getan werden, damit in Stade flüssiges Erdgas importiert werden kann. Wir freuen uns, die „Energos Force“ möglichst bald wieder bei uns im Hafen begrüßen zu dürfen, schließlich wollen wir die Hansestadt Stade zu einer Energiedrehscheibe für Deutschland entwickeln.“

